Über uns

 

Hilfe - Nachhaltigkeit - Unmittelbarkeit - Netzwerkarbeit

 

 

Der äthiopische Historiker, Unternehmensberater und Schriftsteller Prinz Asfa-Wossen Asserate hat vor kurzem ein Buch geschrieben mit dem Titel "Die neue Völkerwanderung - Wer Europa bewahren will, muss Afrika retten." 

 

Neben dem christlichen Gebot der selbstlosen Hilfe gab uns vielleicht auch dieser Gedanke den auschlaggebenden Impuls, strukturierter zu helfen.

 

So haben wir unseren Verein "Hand in Hand - Friends for Ghana" am 17.04.2016 gegründet. 

 

Freunde und Freundinnen mit Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit, engagierte Christen aus der Katholischen Pfarrgemeinde Heilige Drei Könige in Köln-Rondorf und weitere Unterstützer haben sich zusammengetan, um in Ghana zu helfen.

 

 

Bereits viele Jahre zurückreichende Kontakte und die Freundschaft zu dem Katholischen Pfarrer Peter Kwasi Sarpong von der St. Francis Xaver Pfarrei in Abafour, unweit von Offinso in der Ashanti-Region Ghanas ließen die Idee reifen, einen Hilfsverein für Ghana zu gründen.

 

 

Ziel sind nachhaltige Investitionen vor Ort, vor allem im Bildungsbereich.

 

Die Übernahme von Patenschaften vom Kindergarten, über Primary-School, Junior and Senior Highschool, bis hin zur finanziellen Absicherung beruflicher Ausbildung stehen dabei zunächst im Mittelpunkt.

 

Der vor kurzem ausgeschiedene Un-Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-Moon sagte einmal sinngemäß, wer die Welt verändern möchte, müsse in Mädchen investieren.

 

Auch uns ist es deshalb ein besonderes Anliegen, jungen Mädchen Schulbildung und Berufsausbildung zu ermöglichen, aber selbstverständlich soll die Förderung von Jungen nicht zurückgestellt werden. 

 

Die Notwendigkeit und die Hilfsbedürftigkeit ist so groß, dass sich ganz viele Ansatzpunkte für Hilfsmaßnahmen anbieten.

 

 

 

Wir haben in der Pfarrei von Father Peter eine qualifizierte Ortskraft eingestellt und finanzieren ihr Gehalt. Damit wird die administrative Arbeit vor Ort abgesichert und gleichzeitig finanzieren wir einen Arbeitsplatz. 

 

 

 

 

Unmittelbarkeit

 

Ms. Grace kann gemeinsam mit Father Peter vor Ort am besten beurteilen, in welchen Famlien die Not am Größten ist und in welchen Fällen der regelmäßige Schulbesuch ohne Unterstützung und Übernahme einer Patenschaft gar nicht möglich wäre. Diese Priorisierung ist notwendig und nur vor Ort leistbar, so wünschenswert es auch sein mag,  viel mehr Kinder zu unterstützen.